Unsere aktuellen und ehemaligen Musikkollegen finden Sie auf dieser Seite.

Bei unseren Musikern handelt es sich um ausgewählte Musikstudenten und Profimusiker. Hier finden Sie eine ausführliche Übersicht zu den aktuellen "Ad Libitanern", sortiert nach Instrumenten mit einem kurzen Lebenslauf.

Projektleitung & Violine

Im Alter von 5 Jahren begann Ilan J. Gilad seine musikalische Laufbahn an der Musikschule Krefeld mit Klavier- und Geigenunterricht. 1999 wurde er Jungstudent an der Musikhochschule Maastricht bei Prof. Robert Szreder. Nach dem Abitur 2005 und nochmals ab 2008 studierte er Violine in Maastricht und Köln.

Gilad ist mehrfacher Bundessieger der Wettbewerbe "Jugend musiziert" und war Mitglied des Bundesjugendorchesters, Landesjugendorchesters NRW, der Orchesterakademie-NRW und des Jungen Tonkünstler Orchesters Bayreuth. Er spielte unter der Leitung von Dirigenten wie Yakov Kreitzberg, Eiji Oue, Manfred Jung oder Bernhard Klee. Zudem war er lange Zeit Konzertmeister des in Krefeld ansässigen Apollon Ensembles, bestehend aus Musikstudenten der umliegenden Musikhochschulen und Profimusikern. An vielen Meisterkursen in den Niederlanden, Polen, Ungarn, Frankreich und Schweden nahm er teil, in Deutschland war er Teilnehmer der Stringtime Niederrhein, der Kronberg Academy und des Deutschen Kammermusikkurses.

An Konzerten beteiligt war Ilan J. Gilad in den großen Konzerthallen wie der Kölner Philharmonie, Tonhalle Düsselodrf, der Alten Oper Frankfurt und im Berliner Konzerthaus. 

Weitere musikalische Auftritte führten ihn mehrfach ins Fernsehen, hier trat er unter anderem gemeinsam auf mit Take That, Rosenstolz, David Garrett, Vicky Leandros, Susan Boyle, Paul Potts, Sarah Connor, Tom Gäbel, Mike Batt, Michael Wendler, Frankie goes to Hollywood und Anna Maria Kaufmann.

Ilan J. Gilad ist Gründer und organisatorischer Leiter des Streichquartetts Ad Libitum, mit dem er bereits knapp 300 Auftritte durchgeführt hat; von der Hochzeit Oliver Pochers, über öffentliche Kammerkonzerte bis hin zu offiziellen Anlässen der Landesregierung. 

Zudem organisiert er die Streicherbesetzungen diverser Orchester und engagiert sich zum einen als Geiger und Bratscher in Ensembles am Niederrhein und im Rheinland und zum anderen als Juror bei den Wettbewerben Jugend Musiziert.

Violine

Lasse Opriel aus Rheurdt erhielt seinen ersten Geigenunterricht bereits im Alter von 4 Jahren an der Musikschule Moers durch Ludmilla Chramkova. Bereits mit 10 Jahren war er erster Preisträger bei "Jugend musiziert", zunächst auf Regionalebene, in der Folge auch auf Landes- und Bundesebene. Ebenfalls 1998 war er Förderpreisträger der Volks- und Raiffeisenbank Niederrhein. Es folgten 2002 die Verleihung des Europäischen Kulturpreises durch die Stiftung Pro Europa und der Hoffnungspreis der Henkel KGaA, Düsseldorf, sowie 2004 der erste und dritte Preis bei den internationalen Violinwettbewerben "Rovere D'Oro" und "Stefan Milencovics". 2006 schlossen sich der erste Preis beim internationalen Instrumentalwettbewerb "Societa Jupiter" in Genua und der Förderpreis beim internen Hochschulwettbewerb in Rostock an.

Sein Konzertdebüt gab Lasse Opriel 1999 mit dem Violinkonzert a-Moll von J.S. Bach mit dem Niederrheinischen Kammerorchester unter Stephan Wehr. 2000 trat er in das Landesjugendorchester-NRW ein. Seit 2003 war er Schüler und Jungstudent bei Prof.Liviu Casleanu, Rostock/Bonn. Von 2008 bis 2014 studierte er Violine an der Musikhochschule Essen bei Prof. Mincho Minchev und Prof. Jacek Klimcievicz. Seit 2014 studiert er in Witten am Institut für Waldorfpädagogik Musik für die Klassen 1-13. Außerdem ist er am selben Institut Dozent für Violine und seit 2016 Musiklehrer an der Rudolf Steiner Schule Dortmund. 

Zur Vervollkommnung seiner Ausbildung und Erweiterung des musikalischen Horizontes nahm Lasse Opriel an internationalen Meisterkursen u.a. bei I.Goldstein, A.Ostrowski, P.Munteanu, R.Canetti und L.Casleanu teil sowie 2005 am Campus der Arte Gemini in Los Angeles. Lasse Opriel ist Gründungsmitglied der Orchesterakademie NRW und des Streichquartetts Ad Libitum.

1983 in Weinheim geboren (kroatisch-tschechischer Herkunft), begann Roman Brnčić schon im frühen Alter von 4 Jahren Violine zu spielen. Schon im Alter von 23 Jahren legte er sein Diplom ab. Weitere Studien folgten am Orchesterzentrum |NRW bei Prof. Alexander Kramarov an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf, welches er mit Auszeichnung abschloss.

Roman Brncic ist Wettbewerbspreisträger in Kammermusik und Duo-Besetzung, 1. Preisträger beim Lions-Club Jugend-Musikwettbewerb in Weinheim, und mehrfacher 1. Preisträger in der Solowertung bei "Jugend musiziert“. Unterstützt wurde er durch Stipendien von der Domhof-Stiftung in Weinheim, dem DAAD (Deutsch Akademischer Austauschdienst), und der Internationalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation in München.

Zur Weiterentwicklung seiner künstlerischen Begabung besuchte Roman Brnčić mehrere Meisterkurse bei namhaften Professoren, und spielte bereits in vielen professionellen Orchestern wie dem Kurpfälzischen Kammerorchester, im Folkwang Kammerorchester Essen, und als Akademist beim Mahler Chamber Orchestra und den Duisburger Philharmonikern.

Roman Brnčić wirkte bei mehreren TV Produktionen mit Künstlern wie Alexander Klaws, Shaggy und David Garrett mit. Seine Konzerttätigkeit umfasst nicht nur Solokonzerte mit Orchestern, wie den Starkenburg Philharmonikern, den Bayer-Symphonikern oder dem Prager Sinfonieorchester Bohemia, sondern auch viele kammermusikalische Projekte, wie dem Streichquartett Ad Libitum, Ensemble Royal und dem Trio Fino.

Gemeinsame Konzerte mit Axel Rudi Pell, Götz Alsmann & Band, Die Toten Hosen und Igudesman & Joo zeugen von der großen Spannweite seiner musikalischen Vielfältigkeit.

Katerina Chatzinikolau erhielt Ihren ersten Violinunterricht 1990 mit vier Jahren in Griechenland an der staatlich anerkannten Musikschule Orpheas. Nach ihrem Umzug nach Deutschland im Jahre 1996 wurde sie bis 2001 privat von Monique Mead unterrichtet. In diesen Jahren konzertierte sie in namhaften Konzertsälen, u. a. in der Tonhalle Düsseldorf und im Bonner Beethoven-Haus. Zusätzlich wirkte sie auch bei der Moderation der Kinderkonzert-Reihen „Klassik for Kids“ mit, die von Monique Mead initiiert wurden.

Im Jahre 2001 setzte sie zunächst ihre musikalische Ausbildung privat bei Professor Alexander Kramarov fort. Zwölfjährig bestand sie die Aufnahmeprüfung an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf bei demselben Professor. So konnte sie als Jungstudentin an von der Hochschule organisierten Konzerten und Wettbewerben teilnehmen und weitere Erfahrung in Meisterkursen sammeln. Beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ nahm sie zum ersten Mal 1998 teil und gewann die darauffolgenden Jahre sowohl in der Solo- als auch in der Gruppenwertung stets den ersten Preis. Ihren bedeutendsten Erfolg konnte sie sich bei „Jugend musiziert“ 2007 mit dem ersten Preis auf Bundesebene erringen. Hinzu kam das Stipendium für eine Teilnahme an der Detmolder Sommerakademie.

Neben ihrer gymnasialen Schulausbildung besuchte sie mehrmals den Internationalen Meisterkurs Weinheim, darauf folgten Meisterkurse bei Pavel Vernikov, Svetlana Makarova, Gyula Stuller, Istvan Vardai, Graeme Jennings bei den 46. Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt und bei Ariadne Daskalakis. Im Jahr 2009 beendete sie das Gymnasium mit dem Abitur und bestand die Aufnahmeprüfung an der Robert-Schumann-Hochschule.

Für das Sommersemester 2010/2011 erhielt sie einen Förderpreis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Im August 2010 war sie eine der zwölf ausgewählten Teilnehmer des Jugendwettbewerbs TONALi10 Grand Prix, der zum ersten Mal in Hamburg ausgetragen wurde. Darüber hinaus wurde sie oftmals eingeladen, in unterschiedlichen sozialen Einrichtungen Konzerte zu geben.

Katerina ist Stipendiatin des Vereins YEHUDI MENUHIN Live Music Now. Zudem ist sie seit Februar 2012 Orchestermitglied beim Baltic Youth Philarmonic. Außerdem ist sie regelmäßiges Mitglied beim Jugendensemble „Studio musikFabrik“, das in Köln seinen Sitz hat. Mit diesem Ensemble konzertierte sie bei Festivals für Neue Musik, u. a. bei der Ruhrtriennale 2010, bei der Klangbrücke in Aachen, bei den 46. Darmstädter Ferienkursen und bei den jährlich stattfindenden Kölner Musiknächten.

Rike Mersmann erhielt im Alter von 5 Jahren ihren ersten Geigenunterricht bei Georg Michel in Haldern. 2008 wechselte sie an die Musik- und Kunstschule Wesel, wo sie von Frau Veronika Hagen unterrichtet wurde. Rike nahm regelmäßig am Wettbewerb „Jugend musiziert“ teil und ist mehrfache Peisträgerin auf Regional-, Landesebene und Bundessiegerin sowohl als Solisten als auch im Ensemble.

Sie war langjähriges Mitglied des Ensembles „Haldern Strings“, des „Landesjugendorchesters NRW“ und des Ensemble für Neue Musik „Studio Musikfabrik“. Zurzeit ist sie Mitglied des „jungen orchesters NRW“. Konzerte spielte Rike Mersmann in großen Konzerthäusern wie z.B. in der Philharmonie Köln, in der Philharmonie Essen und in der Tonhalle Düsseldorf. Konzertreisen brachten sie unter anderem nach Ungarn, Kroatien, Portugal, Frankreich und Israel.

Seit 2012 studiert Rike an der Musikhochschule Münster die beiden Hauptfächer Violine bei Frau Seran Lim und Elementare Musik bei Prof. Hartwig Maag.

Maxim Diordiev wurde 1988 in Chisinau, Moldawien geboren. Mit 5 Jahren begann er Geige zu spielen und wurde an dem staatlichen Musikgymnasium in Chisinau angenommen.

Mit 13 Jahren wanderte seine Familie nach Portugal aus und 2004 wurde er in die Klasse von Prof. Teixeira an der „Escola de Musica do Conservatorio Nacional“ aufgenommen.

Seit 2008 studierte er an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf, 2008-2010 bei Prof. Kramarov und seit 2010 bei Prof. Bieler im Master-Studiengang.

Er besuchte verschiedene Meisterkurse z.B. bei Anibal Lima, Valentin Stefanov, Sergei Kravchenko, Leonid Sorokow und Ida Bieler. 2006 gewann er den 3. Preis beim „Violinwettbewerb Tomas Borba“ und war 2010 Stipendiat des DAAD.

Desweiteren hat er Orchestererfahrungen mit dem Folkwang Kammerorchester, den Düsseldorfer Symphonikern und den Essener Philharmonikern gesammelt. 2013 – 2014 war er Praktikant bei den Duisburger Philharmonikern.

Kammermusikalisch und Solistisch gab er Konzerte z.B. im Maxhaus (Düsseldorf) und Haus zu Haus (Ratingen).

Lelie Cristea, die einer Musikerfamilie entstammt und in Gelsenkirchen lebt, begann bereits im Alter von drei Jahren mit dem Violinspiel.

Das Jungstudium an der Hochschule für Musik und Theater Rostock absolvierte Lelie Cristea bei Liviu Casleanu, das Bachelorstudium bei Prof. Mintchev an der Folkwang Universität der Künste, welches sie im Sommer 2013 erfolgreich absolvierte. Kammermusikunterricht bei Prof.Andreas Reiner und Vladimir Mendelssohn und Meisterkurse bei Prof. Stefan Gheorgiu, Vadim Gluzman und Prof. Ingolf Turban gaben zusätzliche Impulse.

Zahlreiche Konzertreisen mit dem Landesjugendorchester NRW, dessen Konzertmeisterin sie von 2007-2008 war, dem Bundesjugendorchester und Projekte des Young Euro Classic führten sie unter anderem nach China, Indien und Russland. Auch war sie Mitglied im European Union Youth Orchestra unter der künstlerischen Leitung von Vladimir Ashkenazy, dessen Probespiel sie im Frühjahr 2011 bestand.

Im Jahre 2007 wurde Lelie Cristea auch als Preisträgerin beim Bundeswettberwerb Jugend musiziert ausgezeichnet. Als Solistin trat sie in den Jahren 2008 und 2009 in zwei Sinfoniekonzerten der Neuen Philharmonie Westfalen mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart auf. Im Jahre 2010 folgte die Aufführung der Sinfonia Concertante mit ihrer Schwester Ann-Sophie zusammen im Dortmunder Konzerthaus, begleitet von der Philharmonie der Nationen.

Viola

Viola Gilad wurde 1985 in Meerbusch geboren. Im Alter von 6 Jahren erhielt sie erstmals Geigenunterricht an der Musikschule Krefeld bei Herrn Peter Braun. Dort wirkte sie auch an Orchesterprojekten der Institution mit und erhielt erstmals Unterricht im kammermusikalischen Ensemblespiel. Ab 1998 war sie Schülerin von Birgit Heidemann, bevor sie ab 2003 an die städtische Musikschule Mönchengladbach wechselte, wo sie Instrumentalunterricht in den Fächern Viola und Klavier erhielt und ergänzend Gehörbildungs- und Musiktheoriekurse besuchte.

Viola Gilad gibt seit 2003 Instrumentalunterricht in den Fächern Violine und Viola insbesondere in Form von Nachmittagskursen für Schüler zur musikalischen Aus- und Weiterbildung im Umfeld Krefeld, Mönchengladbach.

2003 wurde Viola Gilad Mitglied im Landesjugendorchester NRW bis 2005, mit dem sie unter Leitung von Hubert Buchberger im WDR-Studio Köln an zwei Studio-Aufnahmen mitwirkte. Seit 2004 war sie zudem Bratschistin und Violinistin im Apollon Ensemble und der Orchesterakademie NRW.

Auch an Theaterprojekten wie der Neuinszenierung des Goethe-Singspiels „Triumph der Empfindsamkeit“, des Bühnenstücks „Rettet Eden“ nach einem Gedicht von Joseph von Eichendorff sowie an einer Stummfilmvertonung des „Cabinet des Dr. Caligari“ war Viola Gilad beteiligt. Zudem nahm sie an zahlreichen Kammermusikkursen unter der Leitung von u.a. Michael Denhoff, Joachim Fiedler, Johannes Platz, Alexander Scherf, Tom Morisson und Ulrich Birnbaum teil und begründete 2003 das Streichquartett „Quartetto con Variationi“ mit.

Johannes Platz studierte Viola an den Musikhochschulen in Düsseldorf, Köln, Graz und als Stipendiat der "Guildhall Scool for music and drama" in London. Kammermusik ist schon von Beginn an seine Leidenschaft und so studierte er die klassische Streichquartettliteratur bei Mitgliedern des "Amadeus Quartett", sowie des "Borodin"- und des "Rosamunde Quartett". Nach seiner Diplomprüfung in Graz 1994 besuchte er verschiedene Meisterkurse für Barockgeige und Barockbratsche.

Er beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit historischer Aufführungspraxis und konzertiert im In- und Ausland mit zahlreichen namhaften Ensembles wie z.B.: Akademie für alte Musik Berlin, Concerto Köln, Musica Antiqua Köln, Wiener Akademie, La Chambre Philharmonique, Das Neue Orchester, Capella Augustina, Capella Thuringia u.a. Mit seiner Klavierpartnerin Verena Louis spielt er das Repertoire für Geige/ Bratsche und Klavier. Sein breites musikalisches Repertoire erstreckt sich von der Barockmusik über alle Stilepochen bis hin zu Salonmusik und Jazz.

Als Musiker, Schauspieler und Sänger trat Johannes Platz bei Produktionen an Theatern in Düsseldorf, Freiburg, Bochum, Auxerre und Köln in Erscheinung. Seit 1997 unterrichtet und konzertiert er regelmäßig als Gast bei der "Academie de Musique de Chambre de Thury" in Frankreich, wo er, wie auch bei verschiedenen Kursen in Deutschland (z.B. bei "Streichquartettwochen.de" mit W. Engelmann) und der Schweiz seine Begeisterung für Kammermusik an Studenten und Amateurmusiker weitergibt.

Neben seiner Unterrichtstätigkeit als Geiger und Bratschist widmet er sich dem Jazz, der Neuen Musik, improvisierter und außereuropäischer Musik, (z.B. Ensemble Formidable Hamburg, Trinimal Strings Köln). Als Konzertmeister und Dirigent hat er zum Jahreswechsel 2014 eine Konzerttournee durch China geleitet. Johannes Platz wirkt mit bei zahlreichen Rundfunk-, und CD-Produktionen und konzertiert auf Musikfestivals in ganz Europa, Japan, Israel, China und den USA.

Ann-Sophie Cristea, die einer Musikerfamilie entstammt und in Gelsenkirchen lebt, begann bereits im Alter von 3 Jahren mit dem Violinspiel. Im Alter von 7 Jahren begann Sie ebenfalls mit dem Klavierspiel, das sie im Studium als Nebenfach im Sommer 2014 mit der Note "Sehr gut" abschloss.

Seit ihrem 11. Lebensjahr steht die Viola im Mittelpunkt ihres Schaffens. Meisterkurse bei den Professoren Stefan Gheorghiu, Liviu Casleanu, Mintcho Mintchev und ihr Bachelor-Studium bei den Professoren Vladimir Mendelssohn und Gareth Lubbe, bei dem sie nun ihr Master-Studium fortsetzt, gaben zusätzliche Impulse.

Zahlreiche Konzertreisen mit dem Landesjugendorchester NRW und dem Bundesjugendorchester führten sie unter anderem durch Europa, sowie nach China und Südafrika. Im Jahr 2010 wurde sie als 1.Preisträgerin beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert ausgezeichnet, in dessen Rahmen sie ebenfalls den Sparkassenpreis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werks und weitere Förderpreise gewann. Wenige Monate später trat sie als Solistin zusammen mit ihrer Schwester Lelie mit der Sinfonia Concertante von Mozart im Dortmunder Konzerthaus auf, begleitet von der Philharmonie der Nationen.

Im Frühjahr 2011 gewann Ann-Sophie den Publikumspreis der Konzertreihe "Debut um 11", an der sie im April 2016 erneut erfolgreich teilnahm.
Im Juni 2016 absolvierte sie erfolgreich ihren Bachelor of Music, in dessen Rahmen sie eine CD aufnahm.

Alice Wignjosaputro begann das Geigenspiel im Alter von 7 Jahren. Von 1994-1996 erhielt sie Geigenunterricht an der Jugendmusik- und Kunstschule in Wesel und wechselte 1997 zu Herrn Georg Michel, Geigenpädagoge in Rees-Haldern. Bis zu ihrem Abitur im Juni 2005 war sie Jungstudentin in der Klasse von Frau Prof. Rosa Fain an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf.

Alice ist mehrfache 1.Preisträgerin des Landeswettbewerbs "Jugend musiziert" in der Solowertung und erzielte 1999 und 2002 einen 1.Preis beim Bundeswettbewerb in der Kategorie Streicherensemble. Darüber hinaus gewann sie 2002 mit dem Streichquartett den Klassikwettbewerb der Stadt Münster sowie einen 2.Preis beim Internationalen Rundfunkwettbewerb "Concertino Praga". Des Weiteren besuchte Alice Kammermusik- und Violinkurse im In- und Ausland.

Von 1998 bis 2005 war Alice 1.Geigerin im "Haldern Quartett", mit dem sie 1999 und 2002 im Rahmen des Bundespreisträgerkonzertes u.a. beim Westdeutschen Rundfunk in Köln, in der Wuppertaler Stadthalle und in der Kölner Philharmonie konzertierte. Im Juni 2003 wirkte das Ensemble im "Rudolfinum" in Prag beim "Preisträgerkonzert des Concertino Praga" mit. Anschließend folgten Konzerte beim "Südböhmischen Musikfestival". Im März 2004 gestaltete das Quartett ein Kinderkonzert im Beethoven-Haus Bonn anlässlich des 100.Todestages des tschechischen Komponisten Antonin Dvorak. Seit August 2005 bietet Alice Wignjosaputro ihr Können auch auf der Viola dar.

Alexander Dressler, geboren 1979 in Bukarest, begann im Alter von 5 Jahren seine musikalische Laufbahn an der städtischen Clara – Schumann Musikschule Düsseldorf. Dort bekam er Geigenunterricht bei dem georgischen Professor Alex Burduli, seines Zeichens Schüler von David Oistrach.

Nach dem Abitur 1999 und Ableisten seines Wehrdienstes beim Kammerorchester des Stabsmusikkorps der Bundeswehr, mit welchem er das Doppelkonzert von Bach auf CD aufnahm, studierte er ab 2001 Violine an der Folkwang Musikhochschule Essen bei Prof. Nana Iashvilli. 2002 wechselte er an die Musikhochschule Köln zu Prof. Emilian Piedicuta und schloss an sein Violinstudium ein Violastudium bei Prof. Werner Dickel (Schüler von Sandor Vegh ) an.

Alexander Dressler war Mitglied des Landesjungendorchesters NRW, des Jungen Orchesters Düsseldorf und des Jugend Sinfonie Orchesters Düsseldorf, welches später die Orchesterakademie-NRW wurde. Nach seinem Studium spielte er regelmäßig Aushilfe bei der Neuen Philharmonie Westphalen (Recklinghausen), bei den Düsseldorfer Symphonikern, sowie in Duisburg an der Oper.

Alexander Dressler spielte unter der Leitung von Dirigenten wie Mathias Förster und Karel Mark Chichon und stand dabei mit Weltgrößen wie Elina Garanca, Lang Lang und Herbie Hancock auf der Bühne. An vielen Meisterkursen in Deutschland, Spanien, Frankreich und der Schweiz nahm er teil, unter anderem bei Constantin Bogdanas (Enesco Quartett), Roland Glassl und Hariolf Schlichtig, welche seine musikalische Ausbildung abrundeten.

An Konzerten beteiligt war Alexander Dressler in den großen Konzerthallen wie der Kölner Philharmonie, der Tonhalle Düsseldorf, der Alten Oper Frankfurt, in der Berliner Philharmonie, der Münchner Philharmonie, sowie der Hamburger Laesiz - Halle. 

Weitere musikalische Auftritte führten ihn 2008 ins Fernsehen. Hier trat er unter anderem gemeinsam mit Rolando Vilazon, Katja Ebstein und Thomas Gottschalk in der Sendung Musical Showstar auf.

Zur Zeit unterrichtet Alexander Dressler an einer privaten Musikschule in Ratingen, wirkt unter anderem bei der Kammer Philharmonie Köln oft als Solo Bratscher bei Konzertabenden mit und ist regelmäßiger Gast beim Folkwang Kammerorchester Essen.

Cello

Lisa Mersmann wurde 1988 in Düsseldorf geboren. Im Alter von fünf Jahren erhielt sie ihren ersten Cellounterricht an der Musik- und Kunstschule Wesel bei Christoph Oehmen.

Nach dem Abitur wurde sie 2008 in die Meisterklasse von Prof. Hans-Christian Schweiker an der Hochschule für Musik und Tanz Köln aufgenommen. Dort absolvierte sie den Bachelor und Masterabschluss mit Auszeichnung. Seit dem Wintersemester 2016 studiert sie mit dem „converse string quartet“, in dem sie festes Mitglied ist, beim Auryn-Quartett in Detmold.

Neben vielen solistischen und kammermusikalischen  Konzerten unternahm Lisa Mermann Konzertreisen mit Orchestern und Kammermusikensembles, die sie in viele Städte Europas, Asien, Südamerika und Afrika führten.

Lisa Mersmann spielt ein speziell für sie vom renommierten schweizer Geigenbauer Urs Mächler gebautes Violoncello.

Ella Rohwer wurde 1988 in Köln geboren und erhielt mit fünf Jahren den ersten Cellounterricht an der Rheinischen Musikschule Köln bei Birgit Heinemann. 2002 wechselte sie dann zu Susanne Bohn-Schulze, ebenfalls an der RMS. Mit neun Jahren nahm sie das erste mal an dem Wettbewerb "Jugend Musiziert" teil, in der Kammermusikwertung. Dies war so erfolgreich, dass Auftritte in der Kölner Philharmonie wie auch Radiomitschnitte folgten.

In den folgenden Jahren machte sie wiederholt bei "Jugend Musiziert" mit und ist mehrfache Bundespreisträgerin. Sie besuchte außerdem das Humboldt-Gymnasium Köln, und war dort auf dem Musikzweig, der spezielle Förderung für musikbegabte Kinder und Jugendliche anbietet. Dort machte sie 2007 ihr Abitur. 2006 wurde sie Jungstudentin bei H. C. Schweiker an der Hochschule für Musik und Tanz Köln - Standort Aachen und begann dort 2007 ihr Studium.

Außerdem war Ella Rohwer von 2005 bis 2009 festes Mitglied des "Ensembles für Neue Musik NRW" mit dem sie 2008 als Solistin eine Rundfunkaufnahme für den WDR produzierte. Ihr Interesse an zeitgenössischer Musik vertiefte sie während ihres Studiums bei zahlreichen Auftritten mit dem Hochschulensemble „20/21“, mit dem sie u.a. für den Deutschlandfunk Konzerte spielte und Aufnahmen produzierte.

Bei der Camerata Vivaldi, einem Ensemble dass sich auf Alte Musik spezialisiert hat, konnte Ella Rohwer auch in diesem Bereich Erfahrungen sammeln, um ihre musikalisch vielseitige Ausbildung zu komplettieren. Sie spielt außer im klassischen Streichquartett Ad Libitum, auch in einem Bandprojekt mit, dass sich auf elektronische Musik spezialisiert hat.

2011 gewann sie das Probespiel bei der Jungen Deutschen Philharmonie und konnte so auch Orchestererfahrungen sammeln. In der Spielzeit 2011/12 spielte Ella Rohwer als Solistin in einer Theaterproduktion am Theater Bonn. Des weiteren hat Ella Rohwer an Internationalen Meisterkursen bei Wolfgang Böttcher, Miklós Perényi, Wolfgang Emmanuel Schmidt, Jens Peter Maintz und Gerhard Mantel wie auch Kammermusikkursen bei Ida Bieler, Michael Denhoff und dem Auryn Quartett teilgenommen.www.ellarohwer.com

Philipp Matthias Kaufmann (*1970) stammt aus einer Musikerfamilie und studierte an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf Hauptfach Violoncello. Nach zwölf Jahren als Cello-Lehrer und Orchesterleiter an Schule und Musikschule arbeitet er seit 2009 freiberuflich in verschiedenen Sparten der Musik.

Als Autodidakt hat er sich seit seinem siebzehnten Lebensjahr mit Arrangieren, Instrumentieren, Komponieren und Dirigieren beschäftigt, um sich auf diesem Wege das weite Feld der Musik möglichst vielschichtig zu erschließen.

Mittlerweile erhält er Kompositions- und Bearbeitungsaufträge von Ensembles wie dem Scharoun-Ensemble der Berliner Philharmoniker und dem Gürzenich-Kammerorchester. Außerdem schreibt er im Auftrag der KölnMusik regelmäßig Stücke für Kinder, die in der Kölner Philharmonie und zunehmend auch an anderen Häusern aufgeführt werden.

Als Cellist spielt er seit 2005 auch in nicht-klassischen Formationen von Pop bis Jazz. Auf diese Weise ist auch die improvisierte Musik ein fester Bestandteil auf seinem musikalischen Weg geworden.

Sviatoslav Perepelytsia wurde 1992 in einer Musikerfamilie in Kharkiv, Ukraine, geboren. Mit fünf Jahren erhielt er seinen ersten Klavier- und Cellounterricht an der städtischen Musikschule in Dnipropetrovsk. Seit er sieben Jahre alt war, trat er mehrmals als Solist mit den Dnipropetrovsker Symphonikern auf. Im Jahr 2005 wechselte er ans Musikgymnasium "Mykola Lysenko" in Kiew. Nach seinem Abitur in 2011 setzte er sein musikalisches Studium in der Klasse von Prof. Gotthard Popp an der Robert Schumann Hochschule fort, das er mit dem Bachelor-Abschluss im Jahre 2016 absolvierte. Zur Zeit studiert er im Master bei dem Cellisten Prof. Pieter Wispelwey.

Sviatoslav ist mehrfacher Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und wurde 2017 zum zweiten Mal mit dem Deutschlandstipendium ausgezeichnet. Er ist ein leidenschaftlicher Solist, Kammermusiker und Lehrer. In seiner Freizeit teilt er er seine Leidenschaft mit seinen inzwischen 3500+ Followern in Instagram.

Eglantine Latil wurde 1989 in Frankreich geboren. Sie begann das Cello-Spiel im Alter von 5 Jahren in La Rochelle und zog mit 13 Jahren nach Paris, um dort bei dem Solo-Cellisten Marc Coppey zu studieren.

Nach dem Erhalt der Goldmedaille 2007 setzte sie ihr Cello-Studium an der Hochschule für Musik in Köln bei Laurentiu Sbarcea fort. Eglantine Latil erhielt weiterhin Unterricht von bekannten Cellisten wie Raphael Pidoux, Philippe Müller, Helene Dautry, Emilio Colon und Laszlo Fenyö.

Sie war Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und im Jahre 2012 als Solo-Cellistin auf Tournee in Südamerika mit dem Bach-Collegium Stuttgart und der Gächinger Kantorei unter der Leitung von Helmuth Rilling. Zudem tritt sie regelmäßig im Duo mit ihrer Schwester auf, die Harfenistin ist.

Salka Frey wuchs als Kind einer Musikerfamilie auf und begann zuerst mit der Geige. Mit 9 Jahren wechselte sie zum Cello und erhielt lange Unterricht an der Musikschule Ludwigsburg und später bei Zoltan Paulich. Nach dem Abitur absolvierte sie erfolgreich ihr Bachelorstudium in Düsseldorf bei Prof. Gotthard Popp und studierte seit 2015 weiter in Düsseldorf bei Nikolaus Trieb im Masterstudiengang Orchesterspiel.

Sie war bereits viele Male Preisträgerin im Wettbewerb „Jugend musiziert“ in Solo-, Duo- und Kammermusikwertung auf Regional-, Landes- sowie Bundesebene. In den letzten Jahren nahm sie an Meisterkursen bei Prof. Conradin Brotbek, Prof. Xenia Jankovic und Lazlo Fenyö teil.

Ihre Leidenschaft gilt sowohl der Kammermusik, wo sie seit einigen Jahren in wechselnder Besetzung aktiv ist, als auch dem Orchesterspiel. So sammelte sie wichtige Erfahrungen als Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie, bei den Dortmunder Philharmonikern, den Düsseldorfer Symphonikern und im Gürzenich-Orchester Köln unter namhaften Dirigenten und in Konzertsälen wie der Philharmonie Köln, dem Konzerthaus Berlin und dem Concertgebouw Amsterdam.

Laura Barkauskaitė wurde 1992 in Kaunas, Litauen, geboren. Mit fünf Jahren erhielt sie ihren ersten Cello- und Klavierunterricht am Kaunas Juozas Naujalis Musikgymnasium bei Herrn Vilnius Konstantinas Petrauskas (Cello) und Enrika Bielinskiene (Klavier). Im Jahr 2001 nahm sie am ersten Wettbewerb in Usti nad Orlici (Tschechien) teil, wo sie das Diplom ersten Grades gewann. Seitdem nahm sie regelmäßig an verschiedenen Wettbewerben in der EU teil und wurde mehrmals Preisträgerin (u.a. 2006 Diplom ersten Grades beim internationalen Wettbewerb „Gradus ad Parnassum“ in Kaunas, Litauen; 2008 1. Preis beim internationalen Wettbewerb für junge Musiker in Sigulda, Lettland; 2009 1. Preis beim internationalen Kammermusik Wettbewerb „Musizieren zu zweit“ in Kaunas, Litauen; 2010 1. Preis beim Landeswettbewerb für Kammermusik „Wir für Litauen“ in Panevezys, Litauen.).

Im Jahr 2008 trat sie zum ersten Mal als Solistin mit dem Kaunas Sinfonieorchester in der Kaunas Philharmonie auf. Mehrere Auftritte mit dem Orchester folgten in den Jahren 2008-2011 unter der Leitung von Modestas Pitrenas und Vytautas Lukocius.

Im Jahr 2011 schloss sie ihr Abitur mit Auszeichnung ab und trat als Solistin mit dem Kaunas Juozas Naujalis Musikgymnasium-Sinfonieorchester auf. Zudem wurde sie für „Besondere Leistungen auf dem Gebiet der Kultur“ von der litauischen Staatspräsidentin Dalia Grybauskaite gewürdigt.

Seit 2011 studiert sie in Düsseldorf an der Robert Schumann Musikhochschule in der Klasse vom Herrn Prof. Gotthard Popp. Seitdem trat sie in mehreren bedeutenden Konzerten auf, u.a. mit Daniel Hope, Jeffrey Kahane und Tobias Koch. In den letzten Jahren nahm sie an Meisterkursen bei Prof. Rimantas Armonas und Prof. Caroline Stinson teil. 2014 bekam sie ein Auslandsstipendium, um ein Jahr in der Schweiz, an der Musikakademie Basel zu studieren.

Weiter mit uns konzertierten…

Michael Bender, Hans-Jörg Böckeler, Simone Bopp, Anna Brägelmann, Maryana Brodskaya, Kaya Bruckmann, Magdalena Brune-Boukhnouch, Kayako Bruckmann, Pauline Buss, David Cavelius, Lucas Cavelius, Cristina Ceja, Natalia Demina, Maximilian Döben, Laszlo Dömötör, Laura Escanilla Rivera, Jelena Eskin, Winnie Finke, Martin Frings, Helli Gattung, Georg Gehlen, Albrecht Grude, Katharina Gruthoff, Ole Hansen, Laura Hildebrandt, Heinz Hox, Anna-Maria Imlau, Alissa Kholodova, Julia Kirn, Laura Knapp, Katharina König, Eva Kotowicz,Ron Koprivica, Karl Kreifelts, Michael Kupfer, Anna Kurbanow, Peter Andreas Langisch, Min-Ah Lee, Min-Sung Lee, Monika Lensing, Christian Leykam, Helmut Lieder, Milena Lutzker, Samuel Lutzker, Till Mengler, Pauline Moser, Sayena Mostaed, Afra Mussawisade, Anna Neubert, Hoang Nguyen, Jana Nievelstein, Anna Katharina Nimczik, Josef Ondruj, Onur Özgüner, Oleksii Pavlenko, Sviatoslav Perepelytsia, Dennis Pientak, Nikolaus Rademacher, Mario Riemer, Lena Rokita, Michael Rolauffs, Dario Rosenberger, Martin Schminke, Elisabeth Schrey,  Roland Schuster, Meneka Senn, Sueda Shaba, Maxim Shamo, Vladimir Shamo, Jola Shkodrani, Roland Stuers, Hiyoli Togawa, Anne Uerlichs, Malte Vetterlein, Elisa Volmering, Joel Wieck (in Gedenken), Ingo Wolfgarten, Jouri Wostrikow, Dominik ZielkeFrieder Ziemendorf, Claus Zieseniß, Aleksander Zhibaj

Weiter konzertierten wir mit...

Männerchor "Die Niederrheiner" Straelen, Dio Chor Krefeld, Francesco Napoli, Kirchenchor der evangelischen Kirchengemeinde Goch, Kirchenchor St. Franziskus Strümp, Stephanus-Chor Lank-Latum, Kirchenchor Siershahn (Westerwald), Kirchenchor St. Anna Krefeld

   

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